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Durch Allcam

Videoauflösung einer Dashcam erklärt

Beim Filmen wird die Realität im Grunde in etwas Digitales, ein Video, umgewandelt. Ein Video ist also eine digitale Version eines Ereignisses, im Falle einer Dashcam zum Beispiel einer Fahrt oder eines Vorfalls. Ein Video besteht - genau wie ein Foto - aus vielen "Pixeln", d. h. aus vielen sehr kleinen Punkten, aus denen sich das Video zusammensetzt. Die Videoauflösung gibt an, aus wie vielen Pixeln das Video besteht. Je mehr Pixel es gibt, desto detaillierter ist das Video. Daher sind hochauflösende Videos oft klarer als niedrig auflösende Videos und man kann sie zum Beispiel auch besser heranzoomen.

True 4K, 2K, QuadHD, FullHD, HD Ready, VGA

Die Anzahl der Pixel eines Videos erhält man durch Multiplikation der Anzahl der horizontalen Pixel mit der Anzahl der vertikalen Pixel. Theoretisch ist also eine große Anzahl von Auflösungen möglich. Da das "Seitenverhältnis" - das Verhältnis zwischen der Anzahl der horizontalen und vertikalen Pixel - für jede Auflösung festgelegt ist, gibt es glücklicherweise nur eine begrenzte Anzahl von Auflösungen.

Die Auflösung wird mit verschiedenen Begriffen angegeben, von denen Sie wahrscheinlich schon gehört haben: True 4K, 2K, FullHD, HD Ready usw. Zum Beispiel steht "FullHD" für eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln und "True 4K" steht für eine Auflösung von 3840x2160 Pixeln.

Höhere Auflösung = bessere Qualität?

Es wird oft angenommen, dass eine höhere Auflösung immer besser ist. Im Prinzip kann eine höhere Auflösung bessere Bilder erzeugen, aber in der Praxis ist das nicht immer der Fall. Theoretisch können Sie ein komplett schwarzes Video in echter 4K-Auflösung aufnehmen, aber natürlich werden Sie darauf nicht viel sehen. Auf dem Markt gibt es viele "FullHD"-Dashcams mit sehr schlechter Bildqualität, auf denen man kaum Nummernschilder lesen kann. Daher kann es sein, dass ein 720p "HD Ready"-Video besser ist als ein FullHD-Video.

Das ändert nichts an der Tatsache, dass hochauflösende Videos oft besser sind als Videos mit geringerer Auflösung. Allerdings wird die Qualität vor allem durch den verwendeten Bildsensor in Kombination mit dem Chip oder Prozessor bestimmt. Die Kombination dieser beiden hat den größten Einfluss auf die Qualität, und man kann die Auflösung tatsächlich als Ergebnis dieser beiden sehen. Bei Videos mit höherer Auflösung, wie z. B. True 4K, werden oft ein besserer Bildsensor und ein besserer Prozessor verwendet, wodurch die Qualität automatisch auch besser wird.

True 4K vs. 4K

Es gibt einige Verwirrung um den Begriff "4K", der von den Herstellern und damit auch von uns oft synonym verwendet wird. 4K bedeutet eigentlich "4000", was für die fast viertausend horizontalen Pixel in Videos mit einer Auflösung von 3840x2160 Pixeln steht. Bevor 4K zum Industriestandard wurde, war eine hohe Auflösung von 2880x2160 Pixeln üblich. Das war viel höher als die heute übliche FullHD-Auflösung und wurde fälschlicherweise als "4K" bezeichnet.

'4K' ist kein geschützter Begriff und daher wird '4K' von vielen Herstellern immer noch als Spezifikation auf vielen Dashcams angegeben. Um ein wenig Verwirrung zu vermeiden, bezeichnen wir auch diese Dashcams als 4K. Für Dashcams mit einer Auflösung von 3840x2160 Pixeln verwenden wir den Begriff 'True 4K', um darauf hinzuweisen, dass dies die allerhöchste Auflösung ist.

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